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Finanziell sorgenfrei das Alter in unserer Region genießen

Sie wünschen sich finanzielle Sicherheit im Ruhestand ohne Abhängigkeiten und Sorgen? Die Leistungen der gesetzlichen Rente decken in den meisten Fällen nicht den gesamten Bedarf im Alter. Doch wer rechtzeitig handelt, legt den Grundstein für einen finanziell sorgenfreien Lebensabend und schafft die Voraussetzung, den Ruhestand in unserer Region genießen zu können.


Pflegebedürftigkeit im Alter

Die steigende Lebenserwartung und Alterung der Bevölkerung führen dazu, dass immer mehr Menschen dauerhaft auf Unterstützung angewiesen sind. Bis 2055 wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland voraussichtlich um 37 % steigen – von rund 5,0 Millionen Ende 2021 auf etwa 6,8 Millionen im Jahr 2055. Bereits 2035 werden rund 5,6 Millionen (+14 %) erwartet. (Zahl der Pflegebedürftigen steigt bis 2070 deutlich an - Statistisches Bundesamt)

Pflege kann zum finanziellen Albtraum werden

Wenn es zu einem Pflegefall kommt, bedeutet das eine große Belastung für die Betroffenen und für die gesamte Familie.  Organisatiorische und finanziell schwierige Entscheidungen müssen getroffen werden: Pflege zu Hause oder im Heim? Wer zahlt die Pflege? Die gesetzliche Pflegeversicherung leistet nur eine Grundversorgung und deckt meist nur einen Teil der Kosten. Den verbleibenden Betrag müssen Betroffene und Angehörige selbst finanzieren – mit Einkommen, Rente und Privatvermögen. 

Der monatliche Eigenanteil im ersten Jahr der stationären Pflege bundesweit liegt bei mehr als 3.000 Euro.

  • Armutsgefährdungsquote ab 65 Jahren: 19,4 %

  • Armutsgefährdungsquote ab 75 Jahren: 19,1 %

  • Armutsgefährdungsquote Frauen 65+: 21,4 %

  • Armutsgefährdungsquote Männer 65+: 17,0 %

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Monatlicher Eigenanteil für einen Pflegeheimplatz in unserer Region

Durchschnittlicher monatlicher Eigenanteil im ersten Jahr für einen Pflegeheimplatz bei Pflegegrad 2-5 :

Mosbach 2.829 €

Schefflenz 2.652 €

Wertheim 2.730 €

Tauberbischofsheim 3.050 €

Bad Mergentheim 2.872 €

Weikersheim 3.028 €

Stand 17.03.2026 - Quelle: AOK-Pflegeheimsuche: Pflegeheim in der Nähe finden | AOK


Altersvorsorge

Das Wichtigste in Kürze

  • Die 3 Säulen der Altersvorsorge bilden die Grundlage für Ihre finanzielle Sicherheit.
  • Frühzeitige Planung ist entscheidend, um Versorgungslücken zu schließen.
  • Mit der richtigen Mischung an Produkten nutzen Sie staatliche Förderung, betriebliche Vorteile und private Freiheit.

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Die 3 Säulen der Altersvorsorge

Säule 1

Gesetzliche Altersvorsorge

Die gesetzliche Rente wird durch Pflichtbeiträge von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern getragen.

Säule 2

Betriebliche Altersvorsorge

Viele Arbeitgeber bieten eine Betriebsrente an. Die Beiträge werden direkt vom Bruttogehalt abgezogen.

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Säule 3

Private Altersvorsorge

Hier entscheiden Sie selbst, mit welcher Geldanlage Sie für Ihr Alter vorsorgen.

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Gesetzliche Altersvorsorge

Die gesetzliche Rentenversicherung bildet in Deutschland die wichtigste Säule für die Altersvorsorge. Sie wird durch regelmäßige Beiträge während des Erwerbslebens aufgebaut und garantiert eine lebenslange Rentenzahlung. Da das Rentenniveau langfristig unter Druck steht, reicht die gesetzliche Rente oft nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern. Daher ist es wichtig, regelmäßig die persönliche Renteninformation zu prüfen, um so die eigene Versorgungslücke im Blick zu behalten und geeignete Maßnahmen für die Schließung zu ergreifen. 

Für Beamtinnen und Beamte oder Selbstständige gelten besondere Regeln: Während Beamtinnen und Beamte durch die staatliche Pension häufig eine solide Grundabsicherung erhalten, müssen viele Selbstständige ihre Altersvorsorge komplett eigenständig aufbauen. Gerade für sie ist eine frühzeitige private Vorsorge entscheidend, da es weder einen Arbeitgeberzuschuss noch ein verpflichtendes Rentensystem gibt.

Illustration einer Person in einer Hängematte unter einer Palme

Altersvorsorge checken

Mit dem Altervorsorge Check in Ihrem OnlineBanking können Sie sich Klarheit über Ihre aktuelle Vorsorgesituation schaffen.

Welche Folgen hat der demographische Wandel für das Rentensystem?

Der demografische Wandel stellt das deutsche Rentensystem vor große Herausforderungen. Immer weniger Erwerbstätige müssen für eine wachsende Zahl an Rentnerinnen und Rentnern aufkommen. Diese Entwicklung führt langfristig zu steigenden Belastungen der Sozialsysteme und verstärkt die Notwendigkeit, privat und betrieblich vorzusorgen. Wer heute aktiv wird, schützt sich nicht nur vor einem sinkenden Rentenniveau, sondern schafft sich auch mehr finanzielle Unabhängigkeit von politischen Entscheidungen.


Betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge bietet die Möglichkeit, über den Arbeitgeber zusätzlich für das Alter vorzusorgen. Beiträge werden direkt vom Bruttogehalt abgezogen, was steuerliche Vorteile bringt und auch die Sozialabgaben senkt. Hinzu kommt, dass viele Arbeitgeber Zuschüsse leisten und damit die spätere Rente deutlich erhöhen. Die betriebliche Altersvorsorge gilt daher als besonders attraktive Ergänzung zur gesetzlichen Rente. Allerdings ist die Flexibilität eingeschränkt, da Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer meist an die vom Arbeitgeber angebotenen Lösungen gebunden sind. Dennoch sollten Sie prüfen, welche Modelle für Sie in Frage kommen.

Angestellte schauen gemeinsam auf einen Bildschirm

R+V

Betriebliche Altersvorsorge

Legen Sie Geld für die Rente zurück und profitieren Sie von Steuervorteilen.


Private Altersvorsorge

Bei der privaten Altersvorsorge haben Sie die größte Gestaltungsfreiheit und entscheiden individuell, in welchen Vorsorgeprodukten Sie Ihr Geld anlegen möchten. Je nach Strategie können Sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen – von Geldanlagen mit mehr Sicherheit bis zu höheren Renditechancen. Ein wesentlicher Aspekt der privaten Vorsorge ist der langfristige Anlagehorizont: Wer frühzeitig plant und konsequent vorgeht, schafft sich ein stabiles Fundament für die Zukunft. Neben einer klassischen privaten Rentenversicherung gibt es weitere Möglichkeiten, um Ihre Altersversorgung zu optimieren, zum Beispiel Fondssparpläne. Ebenfalls interessant sind staatlich geförderte Modelle wie die Riester-Rente, die sich vor allem für Familien und Geringverdiener eignen kann, oder die Rürup-Rente, die wegen hoher steuerlicher Abzugsmöglichkeiten insbesondere für Selbstständige und Gutverdienende attraktiv ist. Beide Varianten können je nach persönlicher Situation eine sinnvolle Ergänzung darstellen.

Eine schicke ältere Frau richtet sich lächelnd die Brille

Fondsgebundene Rentenversicherung

So sorgen Sie fürs Alter vor und holen mehr aus Ihrem Geld raus.

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  • Junge Frau mit Hut hockt auf einer grünen Wiese, im Hintergrund eine Schafherde

    UniProfiRente Select

    Mit der Riester-Rente UniProfiRente Select flexibel fürs Alter vorsorgen

  • Lachendes Rentnerpaar in einem Cabrio

    Rürup-Rente

    Die ideale Ergänzung zur gesetzlichen Rente – für einen hohen Lebensstandard im Ruhestand.

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Weitere Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge

Immobilien

Immobilien können eine sinnvolle Rolle bei der Altersvorsorge spielen. Eine selbstgenutzte Immobilie sorgt im Ruhestand dafür, dass Mietkosten entfallen und steigert damit die finanzielle Freiheit. Alternativ tragen vermietete Immobilien durch regelmäßige Mieteinnahmen zur Altersfinanzierung bei. Allerdings sollten Interessierte neben den Chancen auch Risiken wie Instandhaltungskosten, Leerstand oder Zinsschwankungen berücksichtigen.

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Wertpapier-Sparpläne

Neben klassischen Lösungen kommen auch chancenorientierte Anlagen wie Wertpapier-Sparpläne in Frage, wenn es darum geht, langfristig Vermögen aufzubauen. Mit Aktien, Fonds oder ETFs lässt sich das eigene Vorsorgeportfolio sinnvoll erweitern. Diese Anlageformen sind jedoch immer auch Wertschwankungen ausgesetzt. Im Rahmen einer ausgewogenen Planung können Wertpapier-Sparpläne dazu beitragen, die private Vorsorge breiter aufzustellen.

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Festgeld

Für die Altersvorsorge eignet sich Festgeld besonders, um Rücklagen kurzfristig bis mittelfristig zu parken oder das Risiko im Gesamtportfolio zu reduzieren. Da jedoch die Renditen meist geringer ausfallen als bei langfristigen Anlageformen wie Aktien oder Fonds, wird Festgeld häufig als ergänzende Komponente eingesetzt – ideal etwa für den sicheren Teil der Vermögensstruktur. Wichtig ist, die Laufzeit passend zur eigenen Lebensplanung zu wählen.

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Ihre Altersvorsorge sollte auf mehreren Säulen stehen

Die gesetzliche Rente bleibt eine verlässliche Grundlage, reicht jedoch allein meistens nicht mehr aus. Erst die Kombination mit der betrieblichen Altersvorsorge und einer individuell gestalteten privaten Vorsorge sorgt für eine stabile Absicherung und ein hohes Maß an Freiheit im Alter. Wer alle drei Säulen miteinander verbindet, profitiert von Sicherheit, steuerlichen Vorteilen und attraktiven Renditechancen. Als allgemeine Faustregel empfiehlt es sich, zwischen 10 und 15 Prozent des Nettogehalts für die Altersvorsorge zurückzulegen. Wer später beginnt, sollte entsprechend höhere Quoten einplanen.

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